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Flights
Flight Zurich – Moscow – Hanoi by Aeroflot, arrival in Hanoi on Oct 10, 2008 at 11:00 hrs.
Flight Hanoi – Paris – Zurich by Air France, departure Hanoi on Nov 14 at 19:55 hrs.
It was a bonus miles ticket of ‘Flying Blue’, the mileage program of Air France – KLM, and it cost me the airport fees only.
Bike Trip Operator
Offroad Vietnam, Mr Anh Wu & colleagues, Hanoi
Web: http://offroadvietnam.com
Email: tours@offroadvietnam.com
Bike Trip 1
1227 km roundtrip from Hanoi to the northwest of Vietnam.
Duration: 10 days
Participants, from right to left: Pat from Brisbane, Robbie from Scotland, Jeroen from Tokyo, Glen from Mt. Isa, and I (Eric from Switzerland)
Guide: Mr. Thoi
My bike: enduro type Honda XL 125 cc
Overnight: 5 x hotel, 4 x homestay
Cost: US$ 760 incl. protector rental and bike upgrade from Honda road bike 160 cc. The fee is very high considering the actual cost in Vietnam, but they have those bikes, they know the way, they repair the bikes on the road, they know the homestays, they speak the language, and they want to make money, nothing wrong with that.
Route: Hanoi – Vu Linh (Lake Thác Bà) – Yen The – Bác Hà – Coc Li – Lau Cai – Sapa – Ban Ho – Lai Chau – Muong Lay – Tuan Giao – Son La – Mai Chau – Hoa Binh – Hanoi.
Saigon
Flight Hanoi – Ho Chi Minh City – Hanoi, 4 days with Rolf in HCM, stayed at “My Anh Hotel” at Le Lai Street for US$ 25 per night, camera got stolen as a negative highlight.
Bike Trip 2
996 km roundtrip from Hanoi to the northeast of Vietnam.
Duration: 7 days
Participants: Kenny & Rachel from Singapore, Vincent from South Africa, and I.
Guide: Quinh
My bike: enduro type Honda 250 cc
Overnight: 2 x hotel, 4 x homestay
Cost: US$ 770 incl. protector rental and costly bike upgrade from Honda road bike 160 cc.
Route: Hanoi – Lang Son – Quang Uyen – Ban Gioc Waterfall – Cao Bang – Ba Bê Lake – Namh Kanh – Vu Linh (Lake Thác Bà) – Hanoi.
Halong Bay & Cat Ba Trip
Operator: Vietnamopentours, booked through travel agent at my hotel, US$ 93
Duration: 3 days, 1 night on the boat, 1 night hotel in Cat Ba
I left the tour after the 2nd night and spent 2 days in Cat Ba, then went by public transport via Haiphong to Ninh Binh.
Ninh Binh and surrounding areas
I stayed at “Thun Thuan’s Guesthouse and New Hotel” in a single room at US$ 18 per night, rented a 125 cc scooter for 4 days at US$ 7 a day, visited Cuc Phuong National Park, Tam Coc, Hoa Lu, Bai Dinh, etc.
Hanoi
I stayed a total of 7 nights at “Camellia 4 Hotel”, 1 night before and 2 nights after each bike trip, 1 night before my return flight to Paris and Zurich; 5 nights booked through Offroad, 2 nights at US$ 20 booked directly.
Distance on motor bike
On the 2 bike trips plus the scooter rentals on Cat Ba Island (~ 70 km) and Ninh Binh (~ 400 km) I rode approx. 2700 km on bikes in Vietnam.
Total costs
I spent an average of US$ 66 per day, including the full cost of the bike trips and also including the not really necessary domestic return flight from Hanoi to HCM. The airport fees for the free bonus flight were not added, hence, the average daily expense corresponds to the costs in Vietnam.
Exchange rate Amex T/C on 08 Nov 2008: 16’820 Dong (VND) for 1 US Dollar at Vietcombank.
Der Flug von Hanoi über Bangkok nach Paris verlief problemlos, und auch der kurze Flug nach Zürich kam fahrplanmässig an. Nur auf den Monitoren in Paris war der Pilotenstreik mit vielen “vol annulé” bemerkbar, mir fielen aber keine Massen an gestrandeten Passagieren auf. Problemlos stimmt nicht ganz, denn nach dem Dinner war es plötzlich aus mit dem U-Programm in etwa 10 Sitzreihen, und meine war die letzte von ihnen. Also keine Musik, kein Movie, nicht mal lesen konnte ich, da auch das Licht nicht funktionierte.
Charles de Gaulle Airport Paris
In Paris dachte ich, das WLan sei super, richtete mich 3 m von hier an einem Pultchen ein, nur um dann festzustellen, dass sie ordentlich Geld wollten, also Netbook wieder einpacken, so dringend muss der Blog auch nicht aufdatiert werden.
Bei der Ankunft in Zürich wartete schon Larissa auf Rolfs Kartonrolle mit den vielen Ölbildern, die er in Saigon und Hanoi gekauft hatte und die ich nach Zürich brachte. Damit wären wir beim Thema, der vietnamesische Kunstmarkt, oder eher Kopiermarkt. Eine Kunstszene gibt es natürlich auch in Vietnam, aber von der sah ich nur wenige Exponate in erlesenen Galerien. Die üblichen Galerien, deren es in von Touristen frequentierten Stadtteilen von Hanoi und Saigon sehr viele gibt, verkaufen kopierte Meisterwerke und kitschige asiatische Massenware, Mönche, Buddhas, Frauen und dergleichen Sujets. In der einen Galerie, die ich mit Rolf besuchte, waren 5 Staffeleien aufgereiht und auf kleinen Hockern malten Kopisten eifrig drauflos, teils sehr behutsam und genau.
Ich hatte, wie früher beschrieben, eine Farbkomposition von Paul Klee als Ölbild in Auftrag gegeben, das Original eine Lithographie. Am Termin, nach der Nordost-Tour, bemängelte ich die Ausführung, es seien nur gerade Rechtecke und keine Textur, das könnte ich auch selbst. “OK, I talk to the artist, come back again.” Beim nächsten Besuch, am Vortag meiner Abreise, waren die Feldchen nicht mehr mit geraden Strichen unterteilt, aber die Textur, fehlende Schattierungen und nicht nachgemalte Unregelmässigkeiten waren Grund genug, das Bild nicht zu akzeptieren und stattdessen das “Mädchen mit Perl-Ohrring” von Vermeer zu nehmen, ebenfalls US$ 30, wie der bestellte Klee.
Vietnamese copy
Original Vermeer Zuhause, beim Vergleich mit dem Original aus dem Internet, kam die Ernüchterung, auch der kleine Vermeer hält einem Vergleich nicht stand, die Kopie ist schlecht. Allein betrachtet ist es ein nettes Bildchen, für das ich vielleicht irgendwann doch noch einen Unterrahmen mache, es darauf spanne und es ins WC hänge. Im Moment muss es aus den Augen und in einer Mappe verschwinden.
In Saigon kam ich an einem Shop vorbei, in dem Bilder in Lacquer-Technik ausgestellt waren. Bei dieser Technik wird eine Holztafel, evtl. Sperrholz oder Spanplatte, mit schwarzem Lacquer mehrfach beschichtet und dann auf der Vorderseite ein Bild aufgemalt, das mit einem Glanzlack überzogen wird. Das fertige Produkt ist glänzend poliert und klingt beim Anklopfen mit dem Fingernagel sehr hart, wie die bekannten Lacquerware Dosen.
Ich konnte nicht widerstehen und kaufte zwei kopierte Ausschnitte aus Bildern von Hundertwasser, in eben dieser Lacquer-Technik. Sie gefallen auch Helen und zieren nun den Treppenaufgang.
Endlich, doch noch vor meinem 2. Bike-Trip komme ich wieder in den Blog, jedoch muehsam.
Die 4 Tage in Saigon verliefen ruhig, “nothing to write home about”, mit Ausnahme eines unerfreulichen Vorfalls, davon jedoch später. In Saigon konnte ich wieder gut auf WordPress zugreifen, und so ist war der Blog beim Rückflug nach Hanoi bis zum Ende des Bike-Trips aktualisiert.
Für 50’000 Dong, gut 3 US$, liess ich mir durch den einzigen Mann im Salon die Haare schneiden, nur er kann es, das halbe Dutzend Mädchen machet Mani- und Pedicure. Weil sich neben mir eine Touristin die Nägel machen liess leistete ich mir danach den Luxus einer Manicure für 20’000 Dong. Zwei junge Frauen schnipselten an beiden Händen synchron die Häutchen weg, schnitten die Nägel und feilten. Eine saubere Sache, die Mann sich bei diesen Preisen ja leisten darf.
Hier wäre ein Bild vom Salon, hätte ich es noch.
Ein fast endloser Rundgang durch die Hallen des Ben Thanh Markets, der das Orientierungsvermögen auf die Probe stellte, füllte einen Nachmittags. Es wird da fast alles verkauft, die Gassen sind teils sehr eng und überall wird man betatscht, mindestens am Ärmel gezupft, “buy this shirt, very good price” etc. Ich kaufte mir einen Teil einer Durian, mit zwei Seeds drin, sauber mit Frischhaltefolie umwickelt. Die Verkäuferin wollte mir gar noch dünne Plastikhandschuhe geben, damit die Finger beim Essen den Geruch nicht annähmen, wo es doch so Freude macht, das letzte Restchen der pastoesen Masse von den Fingern zu lecken. Für diejenigen, die Durian nicht kennen, sei gesagt, es habe viele Nicht-Asiaten, die den Geruch von Durian als “wie Sch…..” bezeichnen.
Hier wäre ein Bild vom Ben Than Market, hätte ich es noch. Bei den weiteren fehlenden Fotos enthalte ich mich dieses Kommentars, aber es ginge so weiter bis zum nächsten Bild, das hochgeladen ist.
Einige Cola Light und einige Bierchen, meist an der Strasse, und zwei Mahlzeiten pro Tag waren das übliche Programm mit Rolf. Ein italienisches Restaurant in vietnamesischer Hand wurde zu unserer Stammbeiz. Auch die Flasche Bordeaux, von Discounter-Niveau bei uns, wurde zum Standard, da es nur den oder den vietnamesischen Dalat gab.
Im Gegensatz zu Hanoi sind hier Cafes und Restaurants gegen die Strasse offen, auch solche mit westlichen Namen, Einrichtung und Menu. Vorne auf dem Gehsteig sind Tischchen und Stühle, recht europäisch. In Hanoi scheint vieles noch von der Zeit des kargen Kommunismus beeinflusst. Vietnam ist nach wie vor eine sozialistische Volksrepublik, aber dies sei nur noch auf dem Papier so, hiess es, seit dem Beginn der Lockerung 1986 habe sich sehr vieles verändert, jedermann könne ein Geschäft eröffnen, ein Haus kaufen, und die meisten Firmen seien in Privatbesitz.
An einem Morgen wurde ich von Donnergrollen geweckt, vielleicht auch vom Verkehr, aber es goss wie aus Kübeln und es war finster fast wie in der Nacht um halb sieben, wenn es sonst bereits richtig hell ist. Der Regen liess dann etwas nach und ich stellte mich für längere Zeit an der Strassenkreuzung nebenan unter ein Vordach, dem Leben zuschauend. Davon gibt es auch keine Fotos mehr, dafür die hier, von einem anderen Tag.
Es regnete alle 4 Tage, nicht den ganzen Tag, aber immer wieder. Und wenn es hier regnet, regnet es richtig.
Diese Fotos sind von meiner neuen Lumix TZ-11, ähnlich wie Helen seit kurzem eine hat. Nun ist es an der Zeit, das Unerfreuliche zu berichten. Rolf und ich fuhren mit dem Taxi zur Hauptpost und Kathedrale. Das Taxi hielt bei der Kathedrale. Rolf war als erster ausgestiegen und ich musste noch das Taxi bezahlen. Zuerst wollte ich auch aussteigen, um das Geld besser aus der Hosentasche ziehen zu können. Der Taxifahrer schaute böse, so dass ich dachte, OK, zahle ich halt im Taxi. Ich sass auf dem Rücksitz bereits in der Mitte. Die Kamera und die Tasche legte ich zwischen mich und die offene Türe, damit ich sie im Auge hatte, hinten nahe bei der Rücklehne. Ich zahlte und es war noch ein bisschen Hin-und-her wegen wieviel und wegen dem Rückgeld. Ich stieg dann aus. Ich weiss nicht mehr, ob ich die Türe selbst geschlossen hatte oder ob der Taxifahrer sie rasch zumachte. Noch am Ausstiegsort stehend realisierte ich, die Kamera ist weg.
Es ist mir unerklärlich, wie ich über die Kamera drüber hätte steigen können, ohne sie mitzunehmen, wo ich sie doch direkt zwischen mich und die Türe gelegt hatte. Mir ist auch unerklärlich, wie jemand sie hätte wegnehmen können während ich zahlte, weil die offene Türe noch im Weg und Rolf ja auch in der Nähe war. Allerdings hatte das Taxi auf einer sehr breiten Strasse gehalten, es ist der grosse Platz vor der Kathedrale, rechts waren Autos parkiert und es standen Leute rum zwischen den parkierten Autos und dem Verkehr. Es waren vermutlich 3 Meter zwischen dem Taxi und den parkierten Autos. Es hatte soviel Platz, dass Rolf sicher nicht im Weg stand, hätte jemand durchgehen wollen, es waren Leute in der Nähe. Wir sahen andere Taxis der gleichen Firma mit der Telefon-Nummer des Taxiunternehmens und versuchten sofort, die Firma anzurufen. Es funktionierte aber nicht, es kam nur eine Computerstimme. Weil es zu regnen begann, ging Rolf über den Platz in die Post. Ich wartete dort, wo wir ausgestiegen waren, in der Hoffnung, der Taxifahrer komme retour mit der Kamera. Dass ich sie im Taxi liegengelassen und irgendwie darüber hinweg gestiegen war, war ja das erste, was ich dachte.
Nach etwa 10 Minuten ging ich zur Post, wo Rolf bereits an einem Schalter eine Dame um Hilfe gebeten hatte. Diese rief in der Tel-Auskunft an und erhielt die richtige Tel-Nummer, ohne die neue Zusatzziffer 3. Sie wählte auf Rolfs Natel die Taxizentrale und sprach zuerst, worauf sie das Natel mir gab. Eine Englisch sprechende Dame nahm auf, von wo nach wo im Taxi wir gefahren waren, ob ein 7- oder ein 5-Plätzer, und sagte, sie werde mit einem Rundruf über Radiofunk alle Taxifahrer ihrer Firma aufrufen wegen der Kamera. Ich sagte noch, ich würde dem Finder viel Geld bezahlen und sie wiederholte es, hatte es also klar verstanden. Die Chance sei gering, aber es sei möglich. Sie werde mich auf meine vietnamesische Handynummer anrufen.
Gestern um etwa 12:00 Ortszeit, also am Tag nach dem Vorfall, wurde ich durch die Taxifirma angerufen und es wurde mir gesagt, da die Kamera bis jetzt noch nicht gemeldet worden sei, sähen sie wenig Hoffnung, würden mich aber sofort kontaktieren, falls die Kamera gemeldet würde.
Nach dem Kamerakauf musste ich dann wenigstens doch noch die beiden wichtigsten Sehenswürdigkeiten festhalten, die Kathedrale und die Hauptpost.
Die Kathedrale Notre Dame
… und gleich daneben die Hauptpost
Ein Hochzeitspaar ohne Anhang machte sich für Fotos bereit. Ich sah den Bräutigam gerade noch das Moped parkieren, weiss aber nicht, ob die Braut hintendrauf gesessen war.
An der Ecke neben dem Hotel bediente eine Frau an einem mobilen Verkaufsstand ihre Kunden, die auf dem Weg zur Arbeit Baguettes mit individuell ausgesuchten Zutaten gefüllt zum Frühstück oder für ihren Lunch kauften.
Der Mann hier ist der Ladenbesitzer gleich dahinter, den ich jeden Morgen gesehen hatte, so dass wir uns am dritten Tag bereits grüssten. Vor dem Abflug nach Hanoi ass ich mit ihm gleich hier beim Ständchen auf Plastikstühlen ein Spiegeleier-Sandwich, leider ohne uns vertieft verständigen zu können, so blieb es bei der Deutsprache, abgesehen von meinen paar vietnamesischen Wörtern. Sonst ass ich vietnamesischen Zmorge, siehe Beitrag in meinem Foodblog.
Eigenartig funktioniert hier die Müllabfuhr. Es wird einfach alles an den Strassenrand gekehrt, geleert und geworfen, aus Restaurants und Läden, u.a. wurden bei Ladenschluss die Haare aus einem Friseursalon in die Gosse gekehrt. Im Zyklus von etwa 2 Stunden kommt die perfekt orange gekleidete und mit gelbem Helm ausgestattete Strassenkehrerin vorbei, wischt alles sauber zusammen und schaufelt es in ihren Handwagen.
Ein Wahnsinn im Vergleich zu den sonstigen Preisen in Saigon waren die 175000 Dong, also über 10 US$, am Airport in Saigon für ein weiches lahmes Sandwich mit zerrissenem Hühnerfleisch in Plastikhülle und einen Lipton Schwarztee aus dem Papierbecher.
Just 2 more days until my Vietnam trip will be commencing. I love Asia, and I would anytime go there if there were no constraints. However, the main reason for this journey is: it suddenly struck me in June that I still had an old 140 or so thousand miles balance with Flying Blue, the frequent traveller program of Air France – KLM. I called KLM and was told all miles were to expire at the end of June, but I only had to order, was the consolation, not to fly within the next 10 days.

This is what I am looking forward to.
It took me a phone call of around 45 minutes to give up on KLM or Air France and to tell the agent, if there were no flights to Hanoi available until Christmas, there were still other airlines within the SkyTeam alliance that also could redeem my Flying Blue miles, e.g. Aeroflot or Chinese airlines. She suggested I would better survey the internet for suitable airlines and then call back. Great. The second call took a little less than 45 minutes and I finally had a flight with Aeroflot via Moscow and a return flight from Hanoi to Zurich via Paris.
Similar stories are told by everybody I spoke to who wanted to book an overseas flight with miles. Why can I not tell them I did not care where and when to fly and they just told me what possibilities they had? The booking records are there, and the available seats too, but the girls have to check day-by-day. The technology was ready to do this job already 20 years ago; it has been doing it for paid flight bookings all the time. They, the airlines, must be happy to discourage people from booking flights with miles. They, the girls, must be happy with their pay and do not care, otherwise they would quit their jobs.
Hence, I will be on my way on Thursday, with very limited luggage – I still hope. One shirt on and 2 in the rucksack, same with underpants, and much more I don’t need. I will take a motorcycle helmet with me, as they had only one or two helmets for my head size, Offroad Vietnam informed. And then I can soak my cheeks in old sweat of my own, and not of some dozens of rental predecessors with pimples.
Yes, motorcycling through the mountains of Northwest Vietnam is the thing of the first 10 days. I signed up with a commercial operator, Offroad Vietnam, who had no tour scheduled for October and said, if I didn’t start it, perhaps nobody would. Funny. So I initiated the tour according to my schedule, at a high daily charge for me alone, but 4 other individual riders joined in the meantime, and my fee, anybody’s fee in fact, became lower, and the operator’s margin better.
I hope this will not become our daily routine.
My further posts in this newly created blog depend heavily on the availability of internet cafés and the speed of their connections. I hope you will be hearing from me soon.
Pictures used here in this first post and the header (for the time being) are copyright by www.offroadvietnam.com.
