26.10.09
The entire afternoon of my last day in Myanmar I spent at Shwedagon Pagoda, a huge complex with the large main stupa, some temples and pagodas and numerous smaller stupas. The weather was not the best for taking pictures, but towards sundown it cleared up. The main stupa is under renovation to renew the real gold layer on the lower section that is now brown from the lacquer primer.
Im grossen Areal der Shwedagon Pagode verbrachte ich den ganzen Nachmittag meines letzten Tages in Myanmar.
Ich mag die Ruhe, die dort herrscht und liebe es, eine halbe Stunde oder mehr an einem Ort zu verweilen und den Leuten zuzuschauen, dann wieder etwas umher zu schlendern, um mich in eine andere Ecke zu setzen.
Für jeden der 7 Wochentage stehen rund um die Haupt-Stupa verteilt kleine Schreine mit den zugehörigen Buddhas, Figuren und Tieren. Der Wochentag, an dem die Gläubigen geboren sind, entscheidet, an welchen Schrein sie gehen müssen. Ich müsste zum Samstags-Schrein, mit dem Drachen als zugehörigem Tier, und ich müsste Rosen kaufen und hinlegen. Zu jedem Tag gehört eine Sorte Pflanzen oder Blätter, für einen Tag gar nur Gras oder irgendwelche grüne Blätter. Erstaunlich ist eines der Tiere, das aussieht wie ein Meerschweinchen, und sie sagen ihm auf Englisch auch entsprechend “guinea pig”. Meines Wissens stammt das Meerschweinchen aus Südamerika. Wurde es erst eingeführt Kolumbus, Pizarro, etc.? Das Mädchen giesst mehrmals Wasser aus dem davor stehenden Brunnen über alles, was am Schrein ist, über den Buddha, die Maus und die anderen Figuren. Alle machen dies so, auch Helen und ich beim Besuch vor 2 Jahren.
Viele sitzen stundenlang am gleichen Ort, beten, meditieren, manche lagern auch und reden miteinander oder machen Vesper.
Vor 2 Jahren war wegen der Initiierungs-Zeremonien für Novizen auf Zeit viel mehr Volk im Areal. Praktisch jeder Junge geht temporär für eine oder mehrere Wochen als Novize in ein Kloster und lebt während dieser Zeit nach den Mönchsregeln, Essen, Kahlschnitt, usw.
Freiwillige wischen den Boden und nehmen ihn feucht auf, d.h. sie verstreichen eher den Schmutz gleichmässig. Einigermassen sauber sieht es trotzdem aus nachher. Ich sah auch Leute, die den Boden intensiv mit Bürste und Netzmittel reinigten, siehe Picasa.
Gestern bin ich gut von Yangon via Bangkok direkt nach Chiang Mai geflogen, habe mein Motorrad abgeholt und bei einem letzten Besuch bei der Zahnärztin 3 Zwischenräume ausschleifen lassen, damit ich besser fädeln kann und die Zahnseide nicht mehr reisst. Heute, am 28.10. werde ich in Kürze auf eine längere Motorradtour ins Goldene Dreieck nahe der Grenze zu Laos und Burma losfahren.
Weitere Fotos meiner Reise sind hier http://picasaweb.google.com/houdini49 in mehreren Picasa-Alben (zum Ansehen der Fotos auf das entsprechende Albumbild clicken).
Further photos of my trip are here http://picasaweb.google.com/houdini49 in various Picasa albums (click on the respective album picture to see the photos).

2 Kommentare
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Oktober 31, 2009 um 4:43 nachmittags
Phil
Just love reading these reports…it`s like being there….Thank you yet once again ….Would also love to have some of those people photos….I intend having time to draw again after December when I retire from public life!
Love and keep safe,
Phil
November 1, 2009 um 9:42 nachmittags
Nathalie
Jetzt muß ich mich doch mal bemerkbar machen – ich lese Deinen Bericht regelmäßig mit und freue mich immer über die wunderbaren Fotos und Beschreibungen.
Danke!
Nathalie