Further photos of this trip are here in various albums (to open, click on an album picture).
Weitere Fotos von dieser Reise sind hier in mehreren Foto-Alben (zum Öffnen auf ein Album-Bild clicken).
Sorry, I am staying in Myanmar (Burma) until October 27 and have no access to the internet. Ich bin bis zum 27. Oktober in Myanmar (Burma) und habe keinen Zugang zum Internet.
Mein Frühstück am Dienstag, vor dem Flug nach Bangkok. Die Thais, wie auch die Chinesen, Indonesier, Vietnamesen, etc., essen ein normales Gericht zum Frühstück, Reis mit etwas drauf, eine Nudelsuppe oder ähnlich. Nur junge wohlhabende oder solche, die im Ausland studiert haben, essen allenfalls hin und wieder Toast, Butter, Marmelade oder gar Gipfeli. Müesliesser gibt es auch!
Hier entsteht mein “Fried Rice with Liver and Basil Leaves”. Ich mag es einfach, wie hier, es darf aber auch schöner sein, da habe ich nichts dagegen. Es gefällt mir, bei lokalen Leuten zu sitzen, die auf dem Weg zur Arbeit noch rasch ihr Breakfast essen und einen Schwatz abhalten.
Diese Kinder sah ich auf dem Weg vom Guest House um die Ecke zu meiner Imbissbude. Wieder, wie schon letzte Woche im Dorf, stehen die Kinder lange Zeit in Reihe und sagen Sprüche auf, teils schreiend, halten die Hände wie betend vor sich und richten ihre Gesichter gegen die Pagode, wenn sie nicht gerade zu mir schielen.
Jetzt, wenn ich diesen Beitrag schreibe, ist Dienstag, ich lasse ihn erst morgen erscheinen, damit Ihr nicht zu viel auf ein Mal zu Lesen habt. Heute Dienstag treffe ich in Bangkok Rolf, der sich bereits seit Monaten in Südostasien aufhält, unterbrochen von einer Reise nach Nepal und Bhutan. Am Mittwoch fliegen wir zusammen nach Yangon, um dann im Bergdorf bei Kalaw die Dorfbewohner beim Bau des Schulhauses zu unterstützen. Rolf hat für Material und Löhne das Geld aufgetrieben. Das ist direkte Hilfe ohne 70% oder mehr an Verwaltungs- und Werbeaufwand, wo von einem gespendeten Franken nur 20 Rappen an die Bedürftigen gelangen.
Bei allen Restaurants gibt es einen kleinen Altar. üblich ist er an der Wand beim Eingang, oben, nahe bei der Decke. Hier bei meiner Frühstücks-Garküche haben sie eine Mini-Pagode auf einer Säule im freien, die ihnen Glück und guten Geschäftsgang bringen soll.
Der Laden hier muss wohl beinahe ein Grossist in Plüschtieren sein, bei derart grossen Mengen. Am Morgen werden sie auf die Strasse heraus gebracht und nachts ist alles wieder drin. Der grösste Panda ist grösser als in Natur, beinahe so gross wie ich.
Grün gibt es auch in der Stadt, wenn auch hier bei den Panda-Bären nur ganz klein, aber immerhin ist es grün.
Sämtliche Fotos im Picasa-Album “Breakfast in Chiang Mai” wurden übrigens auf dem kurzen Weg um die Ecke, keine Hundert Meter, und beim Frühstück aufgenommen, von 08:02 bis 08:53.

Hinterlasse einen Kommentar
Kommentar-Feed für diesen Beitrag